Lost in Cyberspace?

Eine wissenschaftliche Arbeit über das neuzeitliche Phänomen der Online-Rollenspiele

Um verstehen zu können, warum immer mehr Menschen stundenlang vor dem Bildschirm sitzen und sich in den virtuellen Welten der Online-Rollenspiele aufhalten, werden diese zu Beginn des Buches Lost in Cyberspace? Chancen und Risiken von Online-Rollenspielen als Herausforderung für die Soziale Arbeit ausführlich beschrieben und auf deren Faszinationskraft hin untersucht. Im Anschluss daran werden die möglichen Gefahren und Risiken beschrieben, welche von diesen Spielen ausgehen sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für die Spieler. Um eine einseitige Betrachtung zu vermeiden, werden die Chancen erörtert, welche die Spiele dem Nutzer bieten können. Aus den Gefahren der Spiele entsteht eine Herausforderung an die Soziale Arbeit. Da die grösste Gefahr im Zusammenhang mit Online-Rollenspielen der Suchtfaktor und die Folgen einer Sucht sind, siedeln sich die meisten Aufgaben der Sozialen Arbeit im suchtpräventiven Sektor an.

Ziel des Buches ist es, eine einseitige Betrachtung des Phänomens Online-Rollenspiel zu vermeiden, d.h. nicht nur die Schattenseiten aufzuzeigen, sondern auch den positiven Nutzen darzustellen. Ausserdem werden pädagogische Konzepte vorgestellt, um dem exzessiven Mediengebrauch entgegenzuwirken. Es werden Hilfsangebote für Personen aufgezeigt, die ihren Medienkonsum nicht mehr unter Kontrolle haben.

Das Buch endet mit einem Ausblick für sozialpolitische Aspekte, Zukunftsvisionen und möglichen Nutzen von Online-Rollenspielen in der Zukunft.


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